Wie du die beste PIM-Lösung wählst – und warum OMN von apollon die richtige Wahl ist
PRODUCT EXPERIENCE MANAGEMENT
Gute Produktdaten sind der Schlüssel für starken Handel über alle Kanäle. Ein gutes PIM bildet dafür die Basis. Doch worauf kommt es an? Ein guter Rahmen ist die Product-Data-Journey mit drei Stufen: Data Onboarding, Data Management und Data Distribution. Genau hier setzt OMN von apollon an – als Suite aus PIM, DAM, Channel- und Workflow-Tools sowie KI-Services.
Data Onboarding – Daten schnell und sauber ins System bringen
Lange Excel-Prozesse, verteilte Daten von Partnern und das mühsame Sammeln von Assets bremsen das Onboarding. Gute PIM-Tools bieten fertige Import-Pfade, Partner-Anbindung und Prüf-Workflows. So kommen Stammdaten und Medien schnell, komplett und in guter Qualität an.
Wie OMN das löst:
OMN erlaubt den direkten Import von Texten und Medien von Partnern. Daten lassen sich ohne Excel oder FTP teilen. Übersetzer, Agenturen und Druckpartner arbeiten in einem Prozess mit. Der OMN Accelerator liefert zudem fertige Datenmodelle für typische Branchen. Das macht Aufbau und Pflege deutlich schneller.
Data Management – Anreichern, prüfen, steuern
Nach dem Import beginnt die echte Arbeit: Daten pflegen, prüfen und im Team bearbeiten. Wichtig sind dabei klare Abläufe, Standards für Qualität und Vollständigkeit sowie die Fähigkeit, die Regeln externer Kanäle zu erfüllen. Von Hand ist das kaum zu schaffen.
Wie OMN das löst:
- OMN PIM bildet zentrale Produktdatenpflege mit integriertem DAM ab – alle Assets sind systematisch verknüpft, Silos entfallen.
- Die Workflow-Engine orchestriert Prüf- und Freigabeprozesse über Teams hinweg (Produktmanagement, Marketing, E-Commerce, Logistik).
- KI-Services wie AI Tagging (automatische Bild Verschlagwortung) oder Textgenerierung beschleunigen Anreicherung und Content-Erstellung – konsistent, skalierbar, mehrsprachig.

Data Distribution – überall korrekt ausspielen
Die letzte Etappe: sichere, automatisierte Ausleitung in ERP, Shops, Marktplätze um Zielsystem-Taxonomien und Formate automatisch zu erfüllen.
Wie OMN das löst:
- Channel Management in OMN sorgt für passgenaue Ausleitung in interne und externe Systeme – Time-to-Market sinkt, Fehlerquoten fallen.
- Offene Schnittstellen und Integrationen (u. a. CI HUB-Connector für Office/Adobe/WordPress) bringen Assets und Produktinfos direkt in die Arbeitsumgebungen eurer Teams.

TCO vs. TBO – vom Kosten- zum Nutzenblick wechseln
Neben den Gesamtkosten (TCO) lohnt ein Blick auf den Gesamtnutzen (TBO): Mehr Tempo, schnellere Launches, höhere Umsätze und bessere Daten steigern den Ertrag spürbar.
Was OMN hier bietet:
- Schnellere Markteinführung und niedrigere Prozesskosten durch Automatisierung, Zero-Error-Policy und wiederverwendbare Kanalkonfigurationen.
- Skalierbarkeit & Usability einer integrierten Suite (PIM, DAM, Channel, Workflow, optional W2P) – weniger Systembruch, weniger Wechselkosten.
Checkliste: So passt eure PIM-Entscheidung zu OMN
- Onboarding-Tempo: Können Lieferanten/Hersteller strukturiert andocken? → OMN Import/Partner-Anbindung + OMN Accelerator.
- Governance & Qualität: Gibt es Standards, Workflows, KI-Assistenz? → OMN Workflow + AI Tagging
- Asset-Verzahnung: Sind Bilder/Videos/Dokumente zentral, versioniert und rechte-sicher? → OMN DAM.
- Syndication-Fähigkeit: Kommen Daten automatisch in Shop, Marktplätze, ERP & Co.? → OMN Channel Management + offene APIs/Integrationen.
- Time-to-Value: Wie schnell wird Nutzen sichtbar? → Vorkonfigurierte Modelle (OMN Accelerator), Automatisierung, Suite-Vorteile.
Fazit
Die beste PIM-Lösung deckt eure gesamte Product-Data-Journey ab – vom Onboarding über das Management bis zur Distribution. Dabei soll sie günstig im Betrieb, stark im Nutzen und gut skalierbar sein. Mit OMN setzt ihr auf eine moderne Suite, die genau dafür gebaut ist: datengetrieben, KI-gestützt und offen für jede Anbindung.
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