Betrieb und Sicherheit
Wähle den Betrieb von OMN passend zu Deiner IT: als SaaS, mit Hosting oder On-Premises. Neben dem Betriebsmodell zählen die Aufgaben Deiner Nutzer und die Zuständigkeiten für den laufenden Betrieb.
Drei Wege, OMN zu betreiben
SaaS: Du nutzt OMN als bereitgestellte Software. Der OMN Accelerator ist der vorkonfigurierte SaaS-Einstieg. Er ist besonders interessant, wenn Du mit einem vorgegebenen Rahmen starten möchtest.
Hosting: Die OMN-Dokumentation nennt den Lizenzkauf mit Betrieb bei einem Hostinganbieter, beispielsweise apollon. So lassen sich Softwarelizenz und Hosting-Leistung getrennt betrachten.
On-Premises: OMN kann in einer selbst betriebenen Umgebung eingesetzt werden. Beziehe Deine IT früh ein, damit Infrastruktur, Wartung und Zusammenarbeit mit dem apollon-Support zusammenpassen.
Nutzerlizenzen nach tatsächlicher Nutzung
Die Basislizenzierung für PIM und DAM erfolgt nach benannten Nutzern. Power User und Light User haben laut Lizenzmodell denselben Funktionsumfang; Light User sind auf vier Stunden Nutzung pro Woche begrenzt. Portal User haben ausschließlich Lesezugriff.
Damit unterscheidest Du zwischen regelmäßiger Datenpflege, gelegentlicher Mitarbeit und reinem Informationszugriff. Eine Nutzerlizenz ersetzt dabei nicht das Berechtigungskonzept: Welche Inhalte und Aktionen eine Person benötigt, klärst Du zusätzlich. Add-ons wie Flatplan werden separat je Mandanteninstallation lizenziert.
Was vor der Entscheidung feststehen sollte
Halte mit Deiner IT fest: Wo dürfen Daten liegen? Wer verantwortet Updates, Überwachung und Störungsbehebung? Welche Sicherungs- und Wiederherstellungsziele sind notwendig? Wie werden Nutzer eingerichtet und Zugriffe entzogen?
Lass Dir Hosting-Standort, Anmeldeverfahren, Sicherungsumfang und Supportzeiten für die angebotene Lösung konkret bestätigen. Diese Leistungen hängen vom Betriebsmodell und der Vereinbarung ab; sie sind keine pauschale Zusage für jede OMN-Installation.