DG Verlag

Gemeinsam mehr Erfolg

Der DG VERLAG ist das Kompetenzcenter für Lösungen, Services und Produkte für die Unternehmen des genossenschaftlichen Verbundes. Eine wichtige Rolle in diesem Verbund spielen die Volksbanken und Raiffeisenbanken. Unter der  Dachmarke DG VERLAG finden die Mitglieder und Kunden ein sehr umfangreiches Leistungsangebot aus verschiedenen Fachdisziplinen. Wir sprachen mit Siegfried Schloz, Prokurist und Bereichsleiter Organisation im DG Verlag, und Michael Botte, Prokurist und Geschäftsbereichsleiter Office im DG Verlag, über zukunftsfähige Web-to-Print-Angebote für Kunden und leistungsfähige IT-lösungen, die benutzerfreundliche und effiziente Anwendungen ermöglichen.

Der DG VERLAG ist das Kompetenzcenter für Lösungen, Services und Produkte für die Unternehmen des genossenschaftlichen Verbundes. Eine wichtige Rolle in diesem Verbund spielen die Volksbanken und Raiffeisenbanken. Unter der  Dachmarke DG VERLAG finden die Mitglieder und Kunden ein sehr umfangreiches Leistungsangebot aus verschiedenen Fachdisziplinen. Wir sprachen mit Siegfried Schloz, Prokurist und Bereichsleiter Organisation im DG Verlag, und Michael Botte, Prokurist und Geschäftsbereichsleiter Office im DG Verlag, über zukunftsfähige Web-to-Print-Angebote für Kunden und leistungsfähige IT-lösungen, die benutzerfreundliche und effiziente Anwendungen ermöglichen.

Zu Beginn einige Worte zum DG VERLAG: Welches Leistungsspektrum bieten Sie Ihren Kunden, den Volksbanken und Raiffeisenbanken, an?

SIEGFRIED SCHLOZ: Der DG VERLAG ist das Kompetenzcenter für Lösungen, Services und Produkte für die Unternehmen des genossenschaftlichen Verbundes. Eine wichtige Rolle in diesem Verbund spielen die von Ihnen genannten Volksbanken und Raiffeisenbanken. Unter der Dachmarke DG VERLAG finden unsere Mitglieder und Kunden ein sehr umfangreiches Leistungsangebot aus verschiedenen Fachdisziplinen.

MICHAEL BOTTE: So stattet unser Geschäftsbereich „Cards“ als Karten-Kompetenz-Center der genossenschaftlichen Finanz-Gruppe Genossenschaftsbanken mit den Produkten der genossenschaftlichen Kartenfamilie aus. Erfolgreich sind wir seit Jahren auch als Lösungspartner bei der Umsetzung innovativer Kartenprojekte auf Basis der kreditwirtschaftlichen Chip-Plattform. So haben wir zum Beispiel Mitarbeiterausweis-Projekte oder Ticketing-Lösungen realisiert. Unser Geschäftsbereich „Medien“ fasst die klassischen Verlagserzeugnisse wie Formulare, Fachveröffentlichungen und Kundeninformationen zusammen – selbstverständlich sowohl in gedruckter als auch in elektronischer Form. Der Geschäftsbereich „MarktService“ bietet alle den Vertrieb der Genossenschaftsbanken unterstützenden Leistungen und Programme unseres Hauses an. Dazu zählen Marketingprogramme für Privat- und Firmenkunden, sowie weiterführende Dienstleistungen wie die TV-Lösung für Bankfilialen „Geno-InfoMonitor“ oder die Mediathek, um nur einige zu nennen. Der Geschäftsbereich „Office“, den ich fachlich verantworte, bündelt insbesondere das Angebot von Produkten aus den Bereichen Bürobedarf, Büro-/Banktechnik, EDV-Zubehör, Zahlungsverkehrsvordrucke, Ausstattung, Werbeartikel und Kalender. Wir sind auch der Spezialist für Lösungsangebote wie Logistik-Services, Versand-Service, Buch-Medien-Service, Page-Management® und Konzepte für zukunftsfähige Bankfilialen, für „GenoMax® – Filiale der Zukunft“ sowie für verschiedene Web-to-Print-Angebote.

SIEGFRIED SCHLOZ: Der DG VERLAG ist das Kompetenzcenter für Lösungen, Services und Produkte für die Unternehmen des genossenschaftlichen Verbundes. Eine wichtige Rolle in diesem Verbund spielen die von Ihnen genannten Volksbanken und Raiffeisenbanken. Unter der Dachmarke DG VERLAG finden unsere Mitglieder und Kunden ein sehr umfangreiches Leistungsangebot aus verschiedenen Fachdisziplinen.

MICHAEL BOTTE: So stattet unser Geschäftsbereich „Cards“ als Karten-Kompetenz-Center der genossenschaftlichen Finanz-Gruppe Genossenschaftsbanken mit den Produkten der genossenschaftlichen Kartenfamilie aus. Erfolgreich sind wir seit Jahren auch als Lösungspartner bei der Umsetzung innovativer Kartenprojekte auf Basis der kreditwirtschaftlichen Chip-Plattform. So haben wir zum Beispiel Mitarbeiterausweis-Projekte oder Ticketing-Lösungen realisiert. Unser Geschäftsbereich „Medien“ fasst die klassischen Verlagserzeugnisse wie Formulare, Fachveröffentlichungen und Kundeninformationen zusammen – selbstverständlich sowohl in gedruckter als auch in elektronischer Form. Der Geschäftsbereich „MarktService“ bietet alle den Vertrieb der Genossenschaftsbanken unterstützenden Leistungen und Programme unseres Hauses an. Dazu zählen Marketingprogramme für Privat- und Firmenkunden, sowie weiterführende Dienstleistungen wie die TV-Lösung für Bankfilialen „Geno-InfoMonitor“ oder die Mediathek, um nur einige zu nennen. Der Geschäftsbereich „Office“, den ich fachlich verantworte, bündelt insbesondere das Angebot von Produkten aus den Bereichen Bürobedarf, Büro-/Banktechnik, EDV-Zubehör, Zahlungsverkehrsvordrucke, Ausstattung, Werbeartikel und Kalender. Wir sind auch der Spezialist für Lösungsangebote wie Logistik-Services, Versand-Service, Buch-Medien-Service, Page-Management® und Konzepte für zukunftsfähige Bankfilialen, für „GenoMax® – Filiale der Zukunft“ sowie für verschiedene Web-to-Print-Angebote.

Was waren Ihre Beweggründe, Ihren Mitgliedern und Kunden bei der Erstellung von Werbemitteln und anderen Printprodukten eine webbasierte Lösung anzubieten?

M. B.: Selbstverständlich bieten wir schon seit einigen Jahren webbasierte Lösungen an. Zu Beginn bestand das Angebot im Wesentlichen aus Printprodukten, wie Artikeln aus dem Umfeld „Allgemeiner Geschäftsverkehr“. Dann wollten wir unseren Kunden in der gewohnten Systemumgebung unseres Portals „GenoBuy“ weitere Mehrwerte bieten. Die Vorteile, schlanke Prozesse, höhere Flexibilität und optimierte Kosten-Nutzen-Aspekte für den Kunden, liegen auf der Hand. Also haben wir die WebPrint-Produktfamilie kontinuierlich ausgebaut. Neben Briefbogen, Visiten- und Geschäftskarten oder Versandtaschen sind heute zum Beispiel auch Stempel, Kugelschreiber oder weitere Werbemittel schnell und unkompliziert zu individualisieren.

S. SCH.: Wir haben vor allem eine Lösung gesucht, die eine schnelle und einfache Integration unserer Onlinelösungen und anderer Applikationen wie Firmierungsarchiv oder Bilderdatenbank ermöglicht. Die von apollon angebotene Lösung passte sehr gut in unsere aktuelle technische „Landkarte“: Durch die problemlose Integration mussten keine zusätzlichen Schnittstellen aufgebaut werden. Dies hat uns einiges an Zeit und Kosten gespart. Für unseren Kunden bietet die aktuelle Lösung den Vorteil, dass er sich immer in seiner gewohnten „Onlinewelt“ bewegt. Damit muss er sich an keine neue Anwendung gewöhnen – ein sehr wichtiges Akzeptanzkriterium.

M. B.: Selbstverständlich bieten wir schon seit einigen Jahren webbasierte Lösungen an. Zu Beginn bestand das Angebot im Wesentlichen aus Printprodukten, wie Artikeln aus dem Umfeld „Allgemeiner Geschäftsverkehr“. Dann wollten wir unseren Kunden in der gewohnten Systemumgebung unseres Portals „GenoBuy“ weitere Mehrwerte bieten. Die Vorteile, schlanke Prozesse, höhere Flexibilität und optimierte Kosten-Nutzen-Aspekte für den Kunden, liegen auf der Hand. Also haben wir die WebPrint-Produktfamilie kontinuierlich ausgebaut. Neben Briefbogen, Visiten- und Geschäftskarten oder Versandtaschen sind heute zum Beispiel auch Stempel, Kugelschreiber oder weitere Werbemittel schnell und unkompliziert zu individualisieren.

S. SCH.: Wir haben vor allem eine Lösung gesucht, die eine schnelle und einfache Integration unserer Onlinelösungen und anderer Applikationen wie Firmierungsarchiv oder Bilderdatenbank ermöglicht. Die von apollon angebotene Lösung passte sehr gut in unsere aktuelle technische „Landkarte“: Durch die problemlose Integration mussten keine zusätzlichen Schnittstellen aufgebaut werden. Dies hat uns einiges an Zeit und Kosten gespart. Für unseren Kunden bietet die aktuelle Lösung den Vorteil, dass er sich immer in seiner gewohnten „Onlinewelt“ bewegt. Damit muss er sich an keine neue Anwendung gewöhnen – ein sehr wichtiges Akzeptanzkriterium.

Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Erfahrungen, die Sie im Online-Bereich gemacht haben?

S. SCH.: Im Mittelpunkt unserer Entwicklungen steht immer die Frage, wie gut die „letzte Meile zum Kunden“ ist. Damit meine ich, wie gut oder groß die Bandbreite der Anbindung des Kunden bis hin zum Schreibtisch ist. Dies ist, wie ich finde, heutzutage das entscheidende Kriterium für die Akzeptanz einer kompletten Anwendung. Denn Sie können die Anwendung noch so performant programmieren: Wenn zum Schluss die Leitung hin zum Schreibtisch zu gering ist, bleibt die Performance der gesamten Anwendung auf der Strecke und der Kunde ist unzufrieden. Aus technischer Sicht zählt heute im Bereich Online als erstes die Geschwindigkeit und zweitens die Bedienbarkeit. Wenn diese beiden Faktoren stimmen, „passt“ die Anwendung. Die Funktionalitäten kommen meines Erachtens erst an dritter Stelle, denn darüber wird erst gesprochen, wenn die ersten beiden Punkte zufriedenstellend erfüllt sind.

M. B.: Ganz klar: für unsere Mitglieder und Kunden stehen Kosteneinsparungen durch einfache Prozesse, eine schnelle und unkomplizierte Bestellabwicklung und ein vereinfachter Rechnungsprozess im Vordergrund. Hier gilt es, Standards zu setzen, die zuverlässig funktionieren. Mit der gewählten Lösung sind wir aber auch in der Lage, „Lösungen nach Maß“ umzusetzen. Dies ist aufgrund unserer sehr heterogenen Kundenstruktur von großer Bedeutung für uns – und damit eine Vorgabe, die es zu erfüllen gilt. Damit dies alles reibungslos in die tägliche Praxis umgesetzt werden kann, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor ein umfassender Support für unsere Kunden. Mit unserer Hotline zu allen webbasierten Lösungen sind wir hier gut aufgestellt.

S. SCH.: Im Mittelpunkt unserer Entwicklungen steht immer die Frage, wie gut die „letzte Meile zum Kunden“ ist. Damit meine ich, wie gut oder groß die Bandbreite der Anbindung des Kunden bis hin zum Schreibtisch ist. Dies ist, wie ich finde, heutzutage das entscheidende Kriterium für die Akzeptanz einer kompletten Anwendung. Denn Sie können die Anwendung noch so performant programmieren: Wenn zum Schluss die Leitung hin zum Schreibtisch zu gering ist, bleibt die Performance der gesamten Anwendung auf der Strecke und der Kunde ist unzufrieden. Aus technischer Sicht zählt heute im Bereich Online als erstes die Geschwindigkeit und zweitens die Bedienbarkeit. Wenn diese beiden Faktoren stimmen, „passt“ die Anwendung. Die Funktionalitäten kommen meines Erachtens erst an dritter Stelle, denn darüber wird erst gesprochen, wenn die ersten beiden Punkte zufriedenstellend erfüllt sind.

M. B.: Ganz klar: für unsere Mitglieder und Kunden stehen Kosteneinsparungen durch einfache Prozesse, eine schnelle und unkomplizierte Bestellabwicklung und ein vereinfachter Rechnungsprozess im Vordergrund. Hier gilt es, Standards zu setzen, die zuverlässig funktionieren. Mit der gewählten Lösung sind wir aber auch in der Lage, „Lösungen nach Maß“ umzusetzen. Dies ist aufgrund unserer sehr heterogenen Kundenstruktur von großer Bedeutung für uns – und damit eine Vorgabe, die es zu erfüllen gilt. Damit dies alles reibungslos in die tägliche Praxis umgesetzt werden kann, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor ein umfassender Support für unsere Kunden. Mit unserer Hotline zu allen webbasierten Lösungen sind wir hier gut aufgestellt.

Wie wird es mit Ihrer Lösung „WebPrint“ weitergehen? Welche Weiterentwicklungen planen Sie?

M. B.: In unserem Hause hat „WebPrint“ von Anfang an eine Erfolgsstory geschrieben. Unsere kunden- und marktorientierte Auswahl an individualisierbaren Produktfamilien wollen wir auch in Zukunft weiter betreiben und stetig ausbauen. Damit steigern wir unser Angebot an Mehrwerten und tragen dem Megatrend Digitalisierung Rechnung. Dabei sind Themen zur kontinuierlichen Weiterentwicklung wie die Implementierung von QR-Code-Generatoren oder digitale Lösungen im SEPA-Umfeld inzwischen auf der Tagesordnung. Das stellt wiederum besondere Anforderungen an die technische Plattform, die wir für unser WebPrint nutzen.

S. SCH.: Aus IT-Sicht ist es für uns wichtig, auf eine „Standardsoftware“ gesetzt zu haben, bei der wir von der allgemeinen Weiterentwicklung profitieren. Die Modularität und die Wartbarkeit der Software sind von entscheidender Bedeutung. Nur wenn diese Faktoren stimmen, können wir schnell auf neue Anforderungen reagieren. Technisch wollen wir weitere Module der Software von apollon in Betrieb nehmen, um unsere internen Prozesse weiter zu optimieren und den Pflegeaufwand zu reduzieren.

M. B.: In unserem Hause hat „WebPrint“ von Anfang an eine Erfolgsstory geschrieben. Unsere kunden- und marktorientierte Auswahl an individualisierbaren Produktfamilien wollen wir auch in Zukunft weiter betreiben und stetig ausbauen. Damit steigern wir unser Angebot an Mehrwerten und tragen dem Megatrend Digitalisierung Rechnung. Dabei sind Themen zur kontinuierlichen Weiterentwicklung wie die Implementierung von QR-Code-Generatoren oder digitale Lösungen im SEPA-Umfeld inzwischen auf der Tagesordnung. Das stellt wiederum besondere Anforderungen an die technische Plattform, die wir für unser WebPrint nutzen.

S. SCH.: Aus IT-Sicht ist es für uns wichtig, auf eine „Standardsoftware“ gesetzt zu haben, bei der wir von der allgemeinen Weiterentwicklung profitieren. Die Modularität und die Wartbarkeit der Software sind von entscheidender Bedeutung. Nur wenn diese Faktoren stimmen, können wir schnell auf neue Anforderungen reagieren. Technisch wollen wir weitere Module der Software von apollon in Betrieb nehmen, um unsere internen Prozesse weiter zu optimieren und den Pflegeaufwand zu reduzieren.

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